Hundeschule Evelyne Rieder

Ein kleiner Einblick in mein Leben und die Beziehung zu Hunden.

Als ich zehn Jahre jung war, holten meine Eltern, den ersten Hund in mein Leben.

Sie war ein Mädchen und hörte auf den Namen Trixi. 

Dies Hündin war ein Mischling. Die Mutter war ein Spitz und der Vater ein sehr grosser Mischling.

Ich war begeistert von dieser Hündin. Jede freie Minute verbrachte ich mit ihr. Ich ging jeden Tag mit ihr nach draussen und machte lange Waldspaziergänge. 

Meine Mutter schätzte diese Aktivitäten nicht sehr. 

Damals wusste noch niemand etwas von Trick Dogg, aber genau das war es was diese Hündin konnte. Mit meinem kindlichen Elan, brachte ich ihr diverse Kunststücke bei. Ich hatte einfach nur eine schöne Zeit mit ihr.

Als Trixi fünf Jahre alt war, wurde sie unverhofft trächtig.

Sie brachte einen Welpen zur Welt, einen kleinen Rüden.

Natürlich einen Mischling hoch drei. 

Diesen Mischlingsrüden konnte ich vom ersten Tag an, begleiten und beobachten.

Es war fantastisch die Entwicklung zu beobachten und ihn heranwachsen zu sehen.

Der Mischlingsrüde

Der kleine Rüde nannte ich Astor.

Er war rot-weiss und in von seiner Grösse her, war er mittelgross. 

Mit diesem Rüden ging ich zum ersten Mal in die Hundeschule und betrieb aktiven Hundesport mit ihm.

Es war eine völlig neue Erfahrung für mich, für was ein Hund noch so fähig und wie lernfähig Hunde überhaupt sind. 

Damals bewunderte ich die Hundehalter, die mit ihren Hunden an Prüfungen teilnahmen und sogar Preise gewonnen haben. 

Hunde und die Zeit mit ihnen

Es kam wie es kommen musste.

Die Zeit geht vorbei und die Hunde waren auf einmal nicht mehr bei uns, oder zu alt um Hundesport zu machen. 

Bei meinen Hunden war es so, dass die Hündin Trixi schwer krank wurde und der kleine Rüde auf einmal nicht mehr in das Schema meiner Eltern passte.

Meine Mutter hatte sich einen Belgischen Schäferhund gekauft und danach war der Platz nicht mehr ausreichend für meine zwei Mischlingen. 

Sie wurden am selben Tag weggebracht. 

Ich war so traurig, wie nie zuvor.

Eine neue Situation mit einem neuen Hund

Mein Grossvater sah meine Traurigkeit und er nahm den Kampf für mich auf.

Er kannte eine Frau die eine 9 Monate alte Deutsche Schäferhündin hatte. Sie kam überhaupt nicht klar mit ihr. 

Mein Grossvater bot mir die Hündin an. Leider konnte ich nicht spontan zusagen, da ich wusste, dass meine Mutter nicht einverstanden wäre. 

Mein Grossvater ging zu meiner Mutter und erklärte ihr, dass die Hündin ein Geschenk von ihm an mich wäre. 

Meine Mutter konnte nicht dagegen halten und willigte missmutig ein.

Die Deutsche Schäferhündin Namens Cora zog bei mir ein. 

Die Verantwortung hatte ich alleine. 

Später machte ich meine Autoprüfung und von dort an begleitete sie mich überall hin.

Die Ausbildung  für den Hund, von BH1 - BH3 machte enormen Spass. 

Ab diesem Tag wo ich begann bis heute

Ab diesem Tag als ich begann mein Interesse den Hunden zu widmen wusste ich, dass Tiere besser sind als manche Menschen.

Ab dem Tag wo Cora bei mit Einzug hatte, war ich von dem Deutschen Schäferhund begeistert, was bis heute so ist. 

Meine Liebe gehört nach wie vor allen Hunden, doch meine Lieblingsrasse ist und bleibt der Deutsche Schäferhund.

 

2008 musst ich Charro geben, er wurde 12 Jahre alt.

 

2020 musste ich mich von Fight und Jacke verabschieden.

 

Seit 2015 wohnt Lord bei mir, es ist wurde von mir adoptiert in einem Alter von dreieinhalb Jahren.

 

 

Ab dem 05.09.2021 wird Bronco zu uns ziehen. Er ist ein Altdeutscher Schäferhund aus dem Zwinger vom Bayerwaldblick.  

Bronco ist der Sohn von Enny und Jazz vom Hause Hitzethalerhof. 

Mit dem Kleinen möchte ich es einmal ausprobieren in der Obedienz Klasse zu arbeiten. 

Dieses Training kenne ich noch nicht, finde es jedoch äussert spannend. 

 

 

Meine Arbeit für den Lebensunterhalt.

Ich arbeite als Fachverantwortliche in der Nachtwache.

Als Fachfrau in der Pflege erwerbe ich meinen Lebensunterhalt. 

Diese Arbeit erfüllt mich und ich finde die Arbeit mit Menschen bereichernd,.

Bei der Pflege ist Empathie eine Voraussetzung.

Empathie ist jedoch nicht unbedingt lernbar. 

Bei mir ist es eine Selbstverständlichkeit. 

Ich habe nie das Bedürfnis, Menschen nach dem Äußeren zu beurteilen, sondern nach Gegebenheiten.

Menschen und Hunde sind individuell und genau deshalb sollten auch mit allen Lebewesen individuell umgegangen werden.