Welpe oder erwachsener Hund, alle brauchen ein angepasstes und den Bedürfnissen entsprechendes Training

 Ob ein Hund aus dem Ausland kommt oder ein Welpe einzieht, ist am Schluss immer das gleiche.

Welpen kennen die Welt noch nicht und so kann es auch einem Hund aus dem Ausland gehen. 

Die vielen Umweltreize können Hunde die aus dem Ausland importiert werden, genau so zu viel sein wie bei einem Welpen. 

Um eine Reizüberflutung zu vermeiden, werden die Hunde langsam in die menschliche Welt begleitet. 

 

Sobald ein Hund mit den Geräuschen und den Reizen der Umwelt besser umgehen kann, wird ein Training gesteigert. 

Auch ein Welpe kann durch zu viele Reize überfordert werden. 

 

Ich als Hundetrainerin habe in der Corona Zeit gelernt, dass sehr viele Hunde importiert wurden. 

Diese Hunde und Welpen sind meist aus misslichen Verhältnissen bei ihren neuen Besitzer eingezogen. 

Oft sind Mensch und Hund überfordert mit der neuen Situation. 

In meiner Hundeschule helfe ich gerne dabei, die Hunde bestmöglich aufzufangen und zu sozialisieren. 

Mit viel Geduld und einem angepassten Training können alle Hunde und Welpen lernen, mit der neuen Situation umzugehen. 

Die Beziehung wächst mit der Zeit die der Hundeführer mit seinem Hund verbringt. 

Hunde lernen, dass sie ihrem Menschen vertrauen können und die Orientierung auf den Mensch kommt mit jedem Training mehr.

 

Haben auch Sie einen Hund oder Welpen der ein angepasstes Training braucht?

Ich Evelyne Rieder unterstütze Sie gerne dabei. 

 

Für Hunde und Welpen, die bei einem guten Züchter aufgezogen wurden und die Sozialisation bereits ein wenig hatten, gebe ich gerne Tipps zu Training und Aufbau der Kommandos. 

 

 

 

Welpen und Hunde brauchen klare Strukturen. 

Eine klare und deutliche Kommunikation darf nicht fehlen.

Ein Training kann immer und überall stattfinden. Ob bei einem Spaziergang oder zu Hause. 

 

 

Der Trainingsplatz sollte nicht der einzige Ort sein, wo trainiert wird.  

Ein Welpe oder Hund sollte lernen, an allen Orten so zu sein, wie es sich der Hundeführer vorstellt, denn wer geht nicht einmal gerne auch in ein Restaurant mit dem Hund. Sagen dann die Mensch, ja das ist ja ein braver, macht es jeden Hundebesitzer ein wenig stolz.

In meinem Training wird an der Erziehung gearbeitet, so das jeder Hund alltagstauglich sein wird. 

Hundeführer haben meist ein Problem mit dem Handling und dem Timing. 

In meiner Hundeschule wird beides trainiert. 

Die Körpersprache der Hund erlernen und darauf zu achten, dass ein Welpe oder Hund nicht überfordert wird. 

Spaziergänge toll gestalten mit Spiel, Spass und Sport. 

Auch sozial Spaziergänge sind eine tolle Sache. 

Menschen lernen mit ihrem Hund umzugehen und wie der Hund entspannen kann. 

In einem geordneten und kontrolliertem Spiel unter Hunden, können die Hundebesitzer die Körpersprache der Hunde beobachten und lernen welches Ausdrucksverhalten in welche Situationen wie zu interpretieren ist. 

Welches Verhalten aggressiv sein kann und welche Körperhaltung dominant ist.

Hunde kommunizieren auf Nonverbaler Basis miteinander. Deshalb finde ich es als wichtig, die Körpersprache der Hunde zu erlernen. 

Auch macht es manchen Hundehalter bewusst, dass viel reden keinen Sinn macht. 

Ich zeige Ihnen gerne, wie auch eine Nonverbale Kommunikation mit ihrem Hund möglich ist, oder wo mit Kommandos gearbeitet werden kann.

Auch die menschliche Körpersprache spielt bei der Hundeerziehung eine grosse Rolle. 

 

 

Vertrauen schaffen und an Beziehung gewinnen. Durch Training als Team zusammen-wachsen.

Jeder Hund und Welpe ist individuell.

Hunde haben alle eine Persönlichkeit und einen eigenen Charakter. 

 

Da die Vorstellungen von Training bei allen Hundehalter verschieden sind, wird auch nicht von allen die gleiche Leistung erwartet. 

 

Bei mit wird Druck-und Gewaltfrei gearbeitet. 

Das ist auch für den Hundeführer so. 

Sollte dem einen ein Training nicht gefallen, kann der Hundeführer seine Wünsche und Bedürfnisse gerne äussern und seine Vorstellungen definieren. Für Anregungen und Diskussionen bin ich immer offen.

 

 


Kleinschrittiges Training bei dem Welpen

Mit einem Welpen zu arbeiten, beginnt immer in einer reizlosen Umgebung an.

Jegliche Reizüberforderung hemmt das lernen der Welpe. 

Ein überforderter Welpe kann das gelernte nicht verinnerlichen und verarbeiten. 

Trainiert wird in der Regel mit einem Welpen 3 - 5 Minuten im Tag, dies jedoch mehrmals.

Im Aufbau des Trainings die Kommandos repetieren.

Training kann überall stattfinden. 

Im Garten

Auf dem Übungsplatz

Beim Spaziergang

In der Stadt

Am Bahnhof

Im Warenhaus

Wichtig ist das die geleichen Kommandos wie beim Training verwendet werden. 

 

Durch weitere Kurse in meiner Hundeschule das erlernte im Training vertiefen.

Mit der Zeit sind die Welpen oder Hunde erfahrener und das gelernte kann Generalisiert werden.

Das erlernte wird immer wieder abgerufen und neues wird aufgebaut. 

Konzentration wird ins Training einfliessen. 

Warteübungen bei Junghunde werden trainiert.

Gegenstände apportieren.

Dummy Training,

etc.

Sozialspaziergänge und Hundebegegnungen.

 


Durch Training an verschiedenen Orten und Situationen den Hund alltagstauglich werden lassen.

Sei es auf einem Spaziergang oder zu Hause, Training kann überall stattfinden.

 

Spaziergänge interessant gestalten.

Den Wald als Trainingsort einsetzen.

Die Hunde fordern und fördern. 

 

Das Ziel von meinem Training ist, dass der Mensch an der Seite des Hundes immer interessant ist und bleibt.

 

Wie ein Training mit dem Hund weiter geht, entscheiden immer Sie.

 

Entscheiden Sie sich dafür mit dem Hund oder Welpen alleine weiter zu arbeiten, ist das für mich immer ok. 

Jeder Hundeführer entscheidet selber, wie weit er mit seinem Hund arbeiten möchte. 

Es gibt keinerlei Verpflichtungen, die eingehalten werden müssen. 

 

Ich persönlich würde mich freuen, wenn Hundehalter möglichst lange mit ihren Hunden arbeiten, das muss jedoch nicht zwingend bei mir sein. Hauptsache dabei ist, dass sich der Mensch bewusst ist, das kein Hund nur für eine gewisse Zeit Training und Beschäftigung braucht.

Nein Training, Beschäftigung, Vertrauen und eine Beziehung brauch jeder Hund ein Leben lang.

Sollte der Hund keine Repetition des gelernten erhalten, kann das vorabgegangene Training vergessen werde.

Unterforderte Hunde werden kreativ und überdecken das gelernte mit eigenem Blödsinn = unerwünschtes Verhalten.

 

Auch ein Hund der zu wenig positive Aufmerksamkeit erhält, kann unerwünschtes Verhalten zeigen, denn so bekommt er garantiert die erwünschte Aufmerksamkeit. Auch negative Aufmerksamkeit, kann vom Hund als positiv empfunden werden, denn auch ein schimpfen kann eine Bestätigung sein.

 

Bei mit in der Hundeschule erfahren Sie mehr über positive Bestätigung und das genaue Timing.

 

Tipps zu Training und ein gutes Handling gibt es bei mir in der Hundeschule.

Ich lege sehr grossen Wert darauf, dass ohne Druck und Gewalt mit dem Hund umgegangen wird.

Ich arbeite mit positiven Verstärkung, Belohnungen wie Leckerli oder Spielzeug und mit gutem Timing.

Das Timing werde ich Ihnen genau erklärt und erläutert.

Das Timing ist einer der wichtigsten Bestandteilen von einem guten Training. 

Respekt und Wertschätzung ist für alle unabdingbar, auch für die Hunde. 

Auch bei den Teams sollte auf den Umgangston geachtet werden und es gibt kein Team das unterdrückt oder ausgeschlossen wird. 

Trainingsplatz